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Der Bauantrag für das Hubertushaus wurde am 22. Januar 1906 eingereicht, die Rohbauabnahme erfolgte am 21. Januar 1910. Errichtet wurde es von Herrn Konsul Hagedorn aus Essen, welcher in Diethardt die Jagd gepachtet hatte - noch heute ziert das Geweih eines 18- Enders die Eingangshalle. Bis Ende der 20er Jahre wurde es mehrmals erweitert und erreichte seine heutigen Ausmaße. Ab 1929 wurde es als Landschulheim für gut betuchte Kinder aus der Großstadt genutzt. Nach dem 2. Weltkrieg diente das Haus als Müttergenesungshaus und wurde nach dieser Phase als Restaurant- und Hotelbetrieb geführt. 1985 kauften es die Familien Schleicher und Ziebart; es wurde in mehreren Bauphasen entkernt und von Grund auf neu renoviert. Demnächst steht der Einbau einer Pelletsheizung an sowie die Renovierung der ehemaligen Gasträume im Erdgeschoss. Zur Zeit gibt es zwei Wohnungen für die Familien Schleicher und Ziebart und im EG das Architekturbüro Schleicher. Im Dach sind zwei Wohnungen vermietet. |
Bildergalerie: Das Hubertushaus im Laufe der Zeit
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